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Ausstellung im Braunschweigischen Landesmuseum

Vitrinen / Ausstellung

In der Zeit vom 16. Januar bis zum 30. Juni 2018 zeigt das Braunschweigische Landesmuseum die Wanderausstellung »HEIMATSUCHER. Überlebensgeschichten des Holocausts für eine Welt ohne Rassismus« des Vereins Heimatsucher e.V.

Die Ausstellung erzählt anhand von zwölf Zeitzeugenportraits Geschichten über das Leben vor, während und nach dem Holocaust und möchte Besucherinnen und Besucher dazu ermutigen sich vertieft mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander – und aktiv gegen Rassismus im Heute einzusetzen. Dabei richtet sich die Ausstellung vor allem an Schülerinnen und Schüler ab der 4. Jahrgangsstufe, die die Überlebensgeschichten kennenlernen und dabei selbst zu Zeugen der Zeitzeugen werden: zu »Zweitzeugen«.

In Briefen an die Überlebenden können die Besucherinnen und Besucher ihren Gefühlen Ausdruck verleihen, die die Ausstellung angestoßen hat. Die Briefe werden gesammelt und den portraitierten Überlebenden geschickt.

Die Wanderausstellung ist in die bisherige Präsentation zu den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland integriert und bildet so den Kontrast zu der damaligen Stimmung von Wiederaufbau und Wirtschaftsboom, die in den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende herrschte.

Ort

Braunschweigisches Landesmuseum, Burgplatz 1, 38100 Braunschweig
(16. Januar 2018 bis 30. Juni 2018)

Öffnungszeiten | Eintrittspreise

Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Erwachsene 4 €, ermäßigt 3 €, Kinder (6-17 Jahre) 2 €

Presse

Presseanfragen bitte an Christina Walther presse@heimatsucher.de
Anbei die Pressemitteilung des Braunschweigischen Landesmuseums