Einblicke

Die Überlebensgeschichten der HEIMATSUCHER machen Geschichte nachfühlbarer und begreifbarer – gerade für junge Menschen. Sie regen zum Handeln gegen Rassismus und Antisemitismus an.
Wir erzählen die Geschichten anstatt der Zeitzeugen: als Zweitzeugen.

Zweitzeugin sein – Ein Tag mit dem NDR

»Es ist beruhigend zu wissen, dass meine Geschichte weitergetragen wird!«, so fasst Erna de Vries ihre Sicht auf die Zweitzeugenschaft von mir, Katharina, zusammen. Und der Kameramann vom NDR filmt fleißig mit. Aufregend war dieser 12.06.2017 für uns, denn ich wurde als Zweitzeugin von Erna de Vries einen Tag lang vom NDR Osnabrück begleitet.

»Join the Anti-Rassismus-Crew«

Meinen ersten Schulbesuch absolvierte ich in Rottenburg an der Laaber, einer 5000-Seelen großen Kleinstadt, 50 Kilometer südlich von Regensburg gelegen. Wir besuchten das sonderpädagogische Förderzentrum der Astrid-Lindgren-Schule vor Ort, um dort 2 Tage lang über die Geschichten der Zeitzeug*innen und über Rassismus zu sprechen.

Vanessa Eisenhardt

»Jugend- und Schülergedenktag« für die Opfer des Nationalsozialismus

Heute erreichte uns eine E-Mail von Stephanie Jekel vom Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln (Öffentlichkeitsarbeit und Sonderprojekte), in der sie uns ihre Eindrücke vom »Jugend- und Schülergedenktag« für die Opfer des Nationalsozialismus schilderte. Wir sind unglaublich stolz und freuen uns über die außergewöhnlich warmen Worte zu unserer Arbeit:

Aus der Vergangenheit lernen

Heute haben Vanessa, Mareike, Janna und ich die Gesamtschule in Gelsenkirchen Ückendorf besucht. Ich habe bei Vanessa hospitiert, die mit Schüler*innen einer neunten Klasse die dramatischen, aber auch ermutigenden Geschichten von fünf Schoah-Überlebenden aufgearbeitet hat.