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Filmvorstellung in der Budge-Stiftung

Am 21.April war es wieder so weit: Wir haben der Budge-Stiftung in Frankfurt einen Besuch abgestattet. Mit dabei hatten wir diesmal ein ganz besonderes Geschenk – nämlich den Film, den wir vor mehr als zwei Jahren dort gedreht hatten. Leider konnten weder Siegmund Pluznik noch Carlo Lietz, die beiden Zeitzeugen von denen der Film handelt, die Filmvorstellung miterleben. Umso schöner war es, dass Carlos Freunde und Siegmunds Sohn mit seiner Familie mit dabei sein konnten.

Wir sind, der Entfernung und der Arbeit zum Trotz, mit einem vier Frau starken Team in Frankfurt angereist: Anja, Vanessa, Janika und ich, Simone. Vor der Filmveranstaltung hatten wir noch die Zeit einige unserer alten und neuen Freunde persönliche Besuche abzustatten; Herrn Polednik, Frau Rosenthal und Herrn Silberman. Nebenbei wurde sogar ein Pressetermin mit Fotoshooting absolviert.

Filmvorführung

Um 16 Uhr war es endlich so weit: Der Veranstaltungssaal war brechend voll, wir waren bis zum Bersten gespannt und der DVD-Player war zwar unwillig, aber schließlich doch ganz brav. Nach dem Film folgte eine bewegende Podiumsdiskussion mit Michael Jung (dem Sohn von Siegmund Pluznik), Manfred Fischer (dem Ziehsohn von Carlo Lietz), Michael Dietrich (Budge-Stiftung), Andrew Steiman (dem Rabbi der Budge-Stiftung), Vanessa und mir. Da mir bei solchen Gelegenheiten regelmäßig die Stimme versagt (wie natürlich auch dieses Mal), war es sehr beruhigend Vanessa – eine so routinierte Rednerin neben mir sitzen zu haben.

Zum krönenden Abschluss beendeten wir unseren Besuch in der Budge-Stiftung mit dem Shabbat Gottesdienst und dem abschließenden Festessen.

Irgendwann ist allerdings Zeit Abschied zu nehmen. Damit das nicht zu schwer wird, haben wir schon unsere Rückkehr ins Auge gefasst. Wir wollen gerne Herrn Silberman interviewen, am liebsten noch im Juni.