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HEIMATSUCHER mit dem
Stephanienpreis 2018 ausgezeichnet

Vanessas Rede

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai begehen die St. Sebastianus Schützen in Düsseldorf den Stephanie von Hohenzollern-Gedenktag. Alle zwei Jahre wird dabei der mit 5.000 Euro dotierte Stephanien-Preis an eine gemeinnützige Organisation verliehen, zur Ehrung des karitativen Wirkens der Prinzessin. In diesem Jahr durften wir von HEIMATSUCHER uns über die Auszeichnung freuen.

In seiner Ansprache zur Verleihung des Preises würdigte Lothar Inden, 1. Chef des Schützenvereins, die Arbeit von HEIMATSUCHER und verband sie mit den Zielen seines eigenen Vereins: Gerade in den heutigen Zeiten sei es wichtig, gesellschaftliches Engagement auszuüben und zu unterstützen. Die Arbeit von HEIMATSUCHER schaffe es, durch die vermittelten Lebensgeschichten der Zeitzeugen eine Gesellschaft mitzugestalten, in der Rassismus und Fremdenhass keinen Platz haben sollen. Inden betonte, dass sich auch der Schützenverein als ein Ort verstehe, an dem es keine Diskriminierung geben dürfe, und der sich stattdessen demokratischen Werten wie Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit verpflichtet fühle.

Sarah Hüttenberend, erste Vorsitzende des Vereins, und Vanessa Eisenhardt, Leiterin des Teams Wissenschaft, stellten den einigen Hundert Anwesenden die Ziele und die Arbeit von HEIMATSUCHER anschließend noch einmal vor. Zahlreiche Gäste kamen auch nach Ende der Veranstaltung auf uns zu, um zu gratulieren, aber auch um zu betonen, welche Bedeutung unsere Arbeit habe.

Sowohl die Ehrung durch den Preis als auch die vielen interessierten Nachfragen und herzlichen Begegnungen in den sich anschließenden Gesprächen sind eine tolle Bestätigung unseres Engagements. Wir sind dankbar, diese Unterstützung erfahren zu dürfen.

Philipp Tybus, Team Fundraising