Einblicke

»Jugend- und Schülergedenktag« für die Opfer des Nationalsozialismus

Vanessa Eisenhardt

Heute erreichte uns eine E-Mail von Stephanie Jekel vom Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln (Öffentlichkeitsarbeit und Sonderprojekte), in der sie uns ihre Eindrücke vom »Jugend- und Schülergedenktag« für die Opfer des Nationalsozialismus schilderte. Wir sind unglaublich stolz und freuen uns über die außergewöhnlich warmen Worte zu unserer Arbeit:

»Es war auffallend, wie ruhig und aufmerksam das überwiegend junge Publikum war, als Sie über ihre Arbeit berichtet haben. Der Beitrag erforderte Konzentration – und genau die war im Publikum zu spüren. Zwischenzeitlich habe ich einige Rückmeldungen zum Programm bekommen. U.a. wurde immer wieder aufgezählt, wie ergreifend und wichtig Ihr Beitrag war. Es wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, bei einem Gedenktag zur Befreiung des KZ Auschwitz auch etwas über die Menschen zu sagen, die diese furchtbare Zeit er- und überlebt haben. Für alle, mit denen ich gesprochen habe oder die E-Mails geschickt haben, war es das Ergreifendste überhaupt, dass hinter all den Geschichten, die wir hören, Menschen stehen. Die unter anderem durch die Briefe und den Film mit uns „sprechen“ können. Diese Verbindung zwischen den mittlerweile recht alten Überlebenden und den Kindern und Jugendlichen hat niemanden kalt gelassen.«

Stephanie Jekel
Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln
Öffentlichkeitsarbeit und Sonderprojekte