Allgemein

Team Fundraising stellt sich vor

Wofür ist Team Fundraising zuständig?

Hinter dem großen Wort verbirgt sich vor allem Beziehungsarbeit. Wir sind darauf angewiesen, dass Menschen unsere Arbeit mit ihrem Geld unterstützen. Das macht man normalerweise nur, wenn man von etwas überzeugt ist und ein großes Vertrauen in diejenigen hat, die das Geld verwenden.

Unsere Arbeit im Team Fundraising besteht also daraus, andere mit unserer Begeisterung für HEIMATSUCHER anzustecken. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, wir sie uns mit Geld, Kontakten, Dingen oder Wissen unterstützen können und berichten, was ihre Unterstützung bei HEIMATSUCHER ermöglicht hat.

Sarah Hüttenberend spricht im Borusseum

Sarah Hüttenberend spricht im Borusseum ©W. Hartwich

Wie viele Teammitglieder seid Ihr?

Wir haben gerade mit Daniela, Chantal und Philipp unser Team um neue und hochmotivierte Ehrenamtliche erweitert. Ruth-Anne ist als Fundraising-Profi mit dabei und ich leite das Team. Gleichzeitig arbeiten wir Hand in Hand mit den anderen Teams und werden sehr von unserem Schatzmeister unterstützt. Denn eigentlich ist ja jeder Fundraiser*in 😉

Was war ein Erfolgserlebnis Eurer Arbeit bisher?

Beim Wirkungsfonds vom Social Impact Lab und der Deutschen Bank den Höchstbetrag zu bekommen, obwohl wir uns um weniger beworben hatten. Das war ganz klar ein Highlight, das auf Teamwork zurückzuführen ist. Wir haben in dem vierstufigen Prozess von einer guten Bewerbung, den vielen Votes all unserer Freunde (danke nochmal), einem soliden und vertrauenswürdigen Eindruck beim Workshop mit den Beratern bis hin zu einer emotionalen Präsentation immer wieder gezeigt, dass hier viele Leute für eine gemeinsame Vision an einem Strang ziehen. Das über sein Team und das eigene Unternehmen sagen zu können, ist einfach ein phänomenales Gefühl!

Woran arbeitet Ihr zur Zeit konkret? Nenne uns bitte ein Beispiel!

Am 15. Dezember trifft sich das ganze Team, um unsere Fundraising-Arbeit 2017 zu analysieren und eine Strategie für 2018 zu überlegen: Wo wollen wir welche Unterstützung gewinnen? Welche Schwerpunkte wollen wir legen? Wie können wir unsere Kommunikation verbessern und wer macht was? Da geht es vor allem um Priorisierung, denn an Möglichkeiten mangelt es nicht.