Rückblick auf ein Jahr Wirkungsschmiede

Für HEIMATSUCHER ging Anfang September ein tolles und spannendes Beratungsjahr zu Ende.

Ein Jahr lang waren Sarah und ich, Marina, bei der Wirkungsschmiede und hatten die Möglichkeit Beratung, Coaching und die Hilfe eines Mentors zu nutzen. Außerdem haben wir viel neuen Input durch das Pep-Team von Ashoka bekommen und es wurden Ideen angestoßen. Themen waren unter anderem, was man für eine Wirkung erreichen möchte, wie man diese misst und zum Schluss wie man sie verbreitet. Außerdem konnten wir besonders viel von den anderen Projekten lernen, die oft schon mal vor ähnlichen Herausforderungen standen wie wir.

Ich bin froh, dass wir so viele beeindruckende Menschen und Projekte kennen lernen durften und bin dem Pep-Team dankbar für diese tolle Zeit und Erfahrung!

Das Wissen und die neuen Ideen werden uns noch lange begleiten und ich freue mich bei dem nächsten Ehrenamtswochenende, mit dem ganzen Team an den nächsten Schritten arbeiten zu können!

Einiges konnten wir schon im Laufe des letzten Jahres umsetzen. Zum Beispiel haben wir seit ein paar Monaten an unserem Evaluationskonzept gearbeitet und konnten so gestern zum ersten Mal unsere Wirkung in einer Schulklasse messen.

Jetzt freuen wir uns auf die Zeit als Alumni im Pep-Programm und sind gespannt was da noch auf uns zukommt.

Was ist HEIMATSUCHER?

Wir von HEIMATSUCHER e.V. interviewen Zeitzeug*innen des Holocausts, dokumentieren ihre Geschichten und erzählen sie dann in Schulklassen und unserer Ausstellung weiter. Der Überlebende Elie Wiesel sagte einmal: »Jeder der heute einem Zeitzeugen zuhört, wird selbst ein Zeuge werden.« Und so sehen wir unseren Auftrag darin, als »Zweitzeug*innen«, (junge) Menschen stark gegen jegliche Art von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu machen. HEIMATSUCHER e.V. ist laut § 78 SGB VIII anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.

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