Allgemein

Team Wissenschaft stellt sich vor

Wofür ist Team Wissenschaft zuständig?

Team Wissenschaft arbeitet in vielen Themenfeldern: wir halten Vorträge bei Tagungen, Konferenzen und verschiedenen Kolloquien. Dabei lernen wir viele interessante und für unsere Arbeit wichtige Menschen kennen. Erst in der letzten Woche hatten wir ein Gespräch mit dem Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik und dem Institut für Deutschlandforschung – beide an der Ruhr-Universität Bochum. Zudem recherchieren wir die Hintergründe zu den unterschiedlichen Kontexten und Lebenswegen unserer Zeitzeugen.

Wir verfassen Erklärungstexte für das Schülermaterial und möchten in Zukunft vereinsinterne Schulungen machen. Team Wissenschaft arbeitet eng mit Team Bildung zusammen. Gemeinsam verorten wir das Konzept der Zweitzeugenschaft in der Wissenschaft und den verschiedenen Didaktiken. Wir überlegen, welchen Ansprüchen der Holocaust Education, Geschichtsdidaktik, Religionspädagogik oder Erziehungswissenschaft unser didaktisches Konzept entspricht.

Wie viele Teammitglieder seid ihr?

Das Team Wissenschaft gibt es noch gar nicht so lange – erst seit Anfang des Jahres. Momentan sind wir neun Teammitglieder.

Was war ein Erfolgserlebnis eurer Arbeit bisher?

Da kann ich mich nicht ganz entscheiden. Als ein großes Erfolgserlebnis sehe ich auf jeden Fall die Tagung »Tag der Zeitzeugen« sehen. Dort durften wir unsere Bildungsarbeit Experten der Geschichtsdidaktik, der Gedenkstättenpädagogik und der Kulturwissenschaften vorstellen. Dann gibt es da noch einen Artikel, der im Oktober in der Fachzeitschrift »Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge«. Das ist unsere erste Veröffentlichung im wissenschaftlichen Feld und ich bin ein kleines bisschen stolz darauf.

Woran arbeitet ihr zur Zeit konkret? Nenne uns bitte ein Beispiel!

Zur Zeit arbeiten wir daran, ein Dossier anzulegen, welches die Bildungsinhalte des didaktischen Konzeptes theoretisieren soll. Wir schauen uns an welche didaktischen Theorien und Ansätze im didaktischen Konzept vertreten sind und ordnen sie der Fachdisziplin zu. Damit haben wir eine Grundlage für weitere Vorträge und können uns stetig weiterentwickeln.