Über uns

2010 als Studienprojekt entstanden ist HEIMATSUCHER seit Februar 2014 ein eingetragener Verein. Vor allem aber sind wir das Zweitzeug*innenprojekt in Deutschland. Über die persönlichen Erzählungen von Schoah-Überlebenden macht das Projekt Geschichte nachfühlbar und begreifbarer. Insbesondere junge Menschen verstehen die Bedeutung von Geschichte für ihr eigenes Leben erst durch die Begegnung mit einem Zeitzeugen. Doch Zeitzeug*innen werden nicht mehr lange sprechen können. Damit sie zukünftig nicht verstummen erzählen wir als Zweitzeug*innen ihre Geschichten über das Leben vor, während und nach dem Holocaust in Ausstellungen und Schulklassen weiter.

Aktuell (Stand Juni 2018) besteht HEIMATSUCHER e.V. aus mehr als 160 Mitgliedern und ca. 100 Ehrenamtlichen. Seit 2016 gibt es eine, seit 2017 sogar zwei angestellte Geschäftsführerinnen. Der Verein ist in acht Teams strukturiert: Bildungsarbeit, Ausstellungen und Veranstaltungen, Zeitzeug*innenarbeit, Interviewaufbereitung, Fundraising, Interne Entwicklung, Kommunikationsarbeit und Wissenschaftsarbeit.

[four_columns_one]

AUF EINEN BLICK

Alles was Du über HEIMATSUCHER wissen musst auf einen Blick.

[/four_columns_one]

[four_columns_one]

DAS TEAM

Wer sind eigentlich die Menschen hinter HEIMATSUCHER e.V.? Wer macht was? An wen kann ich mich bei Fragen oder Anliegen wenden?

[/four_columns_one]

[four_columns_one]

AUSZEICHNUNGEN

Welche Auszeichnungen hat HEIMATSUCHER e.V. bereits gewonnen?

[/four_columns_one]

[four_columns_one_last]

FAQ

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um HEIMATSUCHER.

[/four_columns_one_last]

Was ist HEIMATSUCHER?

Wir von HEIMATSUCHER e.V. interviewen Zeitzeug*innen des Holocausts, dokumentieren ihre Geschichten und erzählen sie dann in Schulklassen und unserer Ausstellung weiter. Der Überlebende Elie Wiesel sagte einmal: »Jeder der heute einem Zeitzeugen zuhört, wird selbst ein Zeuge werden.« Und so sehen wir unseren Auftrag darin, als »Zweitzeug*innen«, (junge) Menschen stark gegen jegliche Art von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu machen.